BOOMER 2 PLUS

Erfahrung weitergeben. Zukunft gestalten.

Eine Generation hat Deutschland einmal mit aufgebaut. Jetzt kann sie ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Zeit noch einmal einsetzen – für Bildung, Zusammenhalt, Mobilität und eine zukunftsfähige Gesellschaft. BOOMER 2 PLUS verbindet die Erfahrung älterer Menschen mit moderner Technik und neuen Ideen.

Jung braucht Erfahrung - wir suchen die ersten 50 Lernpaten 60+

Eine gute Ausbildung kann jungen Menschen Struktur, Verantwortung und neue Perspektiven geben. Gleichzeitig verfügt unsere Generation 60+ über jahrzehntelange Berufs- und Lebenserfahrung, die nicht verloren gehen sollte.

BOOMER 2 PLUS bringt beides zusammen: Wir suchen zunächst 50 erfahrene Menschen aus ganz Deutschland, die bereit sind, ihr Wissen weiterzugeben und junge Menschen als Lernpaten zu begleiten.

DANKE, JÜRGEN KLOPP – EIN ANSTOSS, DER MICH BEWEGT HAT

Ich bin Jahrgang 1948. Jürgen Klopps Worte über Deutschland und unsere Fahne haben bei mir Erinnerungen an 1954 und an die Fußball-WM 2006 geweckt. Aber mein Blick geht nach vorn: Was können wir Älteren der jungen Generation weitergeben? Erfahrung trifft auf neue Ideen – unabhängig davon, ob jemand hier geboren wurde oder zu uns gekommen ist. Unsere gemeinsame Grundlage sind Freiheit, Menschenwürde und Demokratie.

Nicht gegeneinander. Miteinander.
Ein Land. Ein Miteinander. Eine Zukunft.

Was ist BOOMER 2 PLUS?

BOOMER 2 PLUS ist die Idee, die Erfahrung älterer Menschen wieder stärker für unsere Gesellschaft zu nutzen. Viele Menschen im Ruhestand verfügen über jahrzehntelanges Wissen aus Beruf, Handwerk, Technik, Bildung, Pflege, Wirtschaft und dem täglichen Leben. Dieses Wissen sollte nicht verloren gehen.

Der erste Schwerpunkt ist Bildung. Ältere Menschen können Kinder und Familien unterstützen – beim Lesen, Rechnen, Deutschlernen, Schachspielen, bei technischen Themen oder einfach durch regelmäßige persönliche Begleitung. Moderne digitale Lerntechnik und künstliche Intelligenz können dabei helfen, jedes Kind gezielter zu fördern. Der Mensch bleibt aber immer im Mittelpunkt.

Pilotprojekt 50 / 50 / 50

Als ersten praktischen Schritt wollen wir klein beginnen: mit 50 Kindern, 50 Familien und 50 erfahrenen Lernpaten. Über einen festen Zeitraum wird gemeinsam gelernt, gespielt und gefördert. Nach einigen Monaten wird geprüft, ob sich Sprache, Lesen, Rechnen und Lernmotivation verbessert haben. Wenn das Modell funktioniert, kann es auf weitere Städte und Regionen übertragen werden.

Sie möchten mitmachen, Lernpate werden, das Projekt unterstützen oder eigene Erfahrungen einbringen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Mitmachen & Kontakt aufnehmen

BOOMER 2 PLUS – Folge 2 | Das Projekt 50/50/50 50 Kinder. 50 Familien. 50 erfahrene Lernpaten. 

Wie können wir die jahrzehntelange Erfahrung älterer Menschen nutzen, um Kindern bessere Bildungschancen zu geben? BOOMER 2 PLUS möchte es praktisch ausprobieren. Unser Pilotmodell sieht zweimal pro Woche jeweils zwei feste Stunden vor. Der erste Schwerpunkt ist Sprache: hören, sehen, nachsprechen, wiederholen und anschließend aktiv wiedergeben. Später kommen Lesen, Schreiben, Rechnen, Technik, Natur, Handwerk und praktisches Lernen hinzu. Die Idee hat auch eine persönliche Vorgeschichte: Bereits als junger Elektromeister nutzte Oskar Friedmann selbst eingesprochene Tonbandaufnahmen, um Lerninhalte für seine Meisterprüfung trotz extrem begrenzter Lernzeit wiederholt zu hören und am nächsten Tag abzurufen. Heute wissen wir, dass Schlaf bei der Festigung zuvor gelernter Informationen eine wichtige Rolle spielt. Ob und wie gezielte akustische Gedächtnisreaktivierung künftig auch in einem kindgerechten Lernsystem eingesetzt werden kann, soll gemeinsam mit Fachleuten aus Schlafforschung, Sprachentwicklung und Pädagogik geprüft werden. 50/50/50 soll messbar sein: Lernstand am Anfang. Kontrolle nach drei Monaten. Kontrolle nach sechs Monaten. Danach zählt nicht, welches Kind absolut „das Beste“ ist, sondern welchen Fortschritt jedes einzelne Kind gemacht hat. Wenn der Pilot funktioniert, soll BOOMER 2 PLUS bundesweit aufgebaut werden: mit Lernpaten-Teams, Koordinatoren, regionalen Verantwortlichen und einem positiven Wettbewerb zwischen Kommunen und Bundesländern. Besonders erfolgreiche Lernpaten und Teams sollen jedes Jahr ausgezeichnet werden. Gesucht werden jetzt: Lernpaten – Familien – Pädagogen – Wissenschaftler – Kommunen – Unterstützer. Wer sagt: „Ich bin dabei“? 

BOOMER 2 PLUS – Die Kraft der Sonne nutzen, statt die Erde auszubeuten

Solarenergie, Speicher und Elektromobilität gehören für mich zusammen. In diesem neuen BOOMER-2-PLUS-Beitrag zeige ich, wie aus Balkon, Terrasse, Flachdach und größeren Gewerbeflächen konkrete Energiequellen werden können.

Es geht um Photovoltaik, Batteriespeicher, Wärmepumpen, Ladepunkte und Elektromobilität – aber auch um die Frage, wie erfahrene Fachleute ihr Wissen an junge Gründer und neue regionale Energieteams weitergeben können.

Besonders interessieren uns erste Pilotprojekte:

Terrassen-Solardächer für private Haushalte sowie größere Flachdachflächen von Unternehmen, Wohnanlagen oder Kommunen.

Wenn Sie eine geeignete Fläche besitzen oder sich für eine solche Lösung interessieren, melden Sie sich gerne bei uns über WhatsApp.

Stichwort: „Terrassendach“ oder „Flachdach-Pilotprojekt“

Das Video erklärt die Idee ausführlich – und kann auch einfach wie ein Podcast angehört werden.

BOOMER 2 PLUS – Erfahrung nutzen. Zukunft gestalten. Aus Ideen konkrete Projekte machen.

Elektromobilität ist mehr als ein neuer Antrieb.
Sie ist die Chance, Mobilität sauberer, leiser und effizienter zu gestalten. In diesem Video zeige ich, warum vom Verbrenner zum Elektroantrieb nicht irgendwann kommt, sondern längst begonnen hat.

Meine Überzeugung: Die Zukunft fährt elektrisch - und sie kommt schneller, als selbst die Optimisten heute erwarten.

CITY 4.0 – Die lebenswerte Stadt von morgen

Unsere Innenstädte haben ein Problem – aber gleichzeitig besitzen sie ein enormes Potenzial. Geschäfte stehen leer, Wohnraum fehlt, ältere Menschen vereinsamen, Familien brauchen Unterstützung und immer mehr Handel wandert ins Internet ab.

CITY 4.0 verbindet diese Herausforderungen zu einer gemeinsamen Lösung.

Die Idee ist einfach: Wir müssen nicht immer neue Flächen versiegeln und neue Wohngebiete schaffen. Wir können vorhandene Gebäude, leerstehende Geschäfte, Parkflächen und bereits bebaute Grundstücke wesentlich intelligenter nutzen.

Bestehende Gebäude können – wo Statik und Baurecht es erlauben – aufgestockt und energetisch modernisiert werden. Aus großen Wohnungen können mehrere kleinere, barrierearme Wohnungen entstehen. So kann zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden, ohne für jeden neuen Quadratmeter neue Landschaft zu verbrauchen.

Im Erdgeschoss entstehen moderne Online-Geschäfte mit persönlicher Beratung und Service vor Ort. Der Kunde profitiert von wettbewerbsfähigen Online-Preisen, hat aber gleichzeitig wieder einen Menschen als Ansprechpartner. Darüber können Mitarbeiter, Familien, junge Menschen und Senioren wohnen.

So entsteht etwas, das vielen Städten heute fehlt: eine Gemeinschaft der Generationen.

Ältere Menschen können ihre Erfahrung und Zeit einbringen, beispielsweise Familien und Kinder unterstützen. Jüngere Menschen können im Gegenzug dort helfen, wo im Alter Unterstützung gebraucht wird. Menschen wohnen, arbeiten, kaufen ein und begegnen sich wieder in ihrem direkten Lebensumfeld.

Auch Mobilität wird neu gedacht. Kleine elektrische Fahrzeuge und barrierefreie Lösungen können Menschen bis unmittelbar an ihren Wohn- und Lebensbereich bringen. Aufzüge, kurze Wege, Ladepunkte und gemeinschaftlich nutzbare Mobilitätsangebote ermöglichen Selbstständigkeit auch im höheren Alter.

Photovoltaik auf Dächern, Fassaden und Überdachungen erzeugt Energie dort, wo sie benötigt wird. Begrünung verbessert das Wohnumfeld und kann dazu beitragen, unsere Städte lebenswerter zu gestalten.

Und die Entwicklung geht weiter: Serviceroboter können Menschen unterstützen. Drohnen könnten künftig beispielsweise dringend benötigte Medikamente zu zentralen Übergabestellen transportieren. Defibrillatoren und andere Notfallsysteme können so angeordnet werden, dass sie schnell erreichbar sind.

Auch für Kommunen kann sich CITY 4.0 rechnen

Leerstände werden wieder genutzt. Vorhandene Grundstücke und Gebäude erhalten zusätzlichen Wert. Neue Wohnungen, Geschäfte und Dienstleistungen schaffen wirtschaftliche Aktivität. Attraktive Innenstädte bringen Menschen zurück – und aus bisher ungenutzten oder schlecht genutzten Flächen können neue Einnahmen und neue Lebensqualität entstehen.

Dabei geht es nicht darum, jede Stadt nach demselben Schema umzubauen. Jede Kommune kann ihr eigenes CITY-4.0-Modell entwickeln.

Mein Vorschlag ist deshalb: Beginnen wir nicht mit hundert Gebäuden. Beginnen wir mit einem Pilotprojekt. Ein Gebäude, ein Quartier oder eine leerstehende Fläche kann zeigen, was technisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich möglich ist.

Wenn dieses Modell funktioniert, kann daraus eine Blaupause für viele weitere Kommunen entstehen.

Mehr Wohnraum auf vorhandener Fläche.
Mehr Leben in unseren Innenstädten.
Mehr regionale Wertschöpfung.
Mehr saubere Energie.
Mehr selbstständige Mobilität.
Und vor allem: mehr Miteinander zwischen den Generationen.

Das ist meine Vorstellung von CITY 4.0 – der lebenswerten Kommune von morgen.

BOOMER 2 PLUS – Erfahrung weitergeben. Zukunft gemeinsam gestalten.

SUNCAR5 – Mobilität für morgen.

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